Neues von den Wiesen und dem WiesenWibli

Kräutersalze

Meine ersten Kräutersalze sind fertig und abgefüllt und freuen sich seit geraumer Zeit auf die ersten Testpersonen.  Nach dem Feinschliff wird es diese Salze dann voraussichtlich ab Herbst im Shop geben.  Die Salze sind alle mit einem hochwertigen Fleur de Sel hergestellt.

Hexentäler Frühlingskräuter (Inhalt 40g) enthalten unter anderem:

Bärlauch, Giersch, Labkraut, Löwenzahnblätter und – Blüten, Knoblauchrauke, Zitrone, Knoblauch

 

Hexentäler Sommerkräuter (Inhalt 40g) enthalten unter anderem:

Gundelrebe, Dill, Petersilie, Lauch, Staudensellerie, Karotten

 

Hexentäler Herbstkräuter (Inhalt 40g) enthalten unter anderem:

Wilder Dorst, Thymian, Rosmarin, Lauch, Knoblauch, Ringelblumen, Kornblumen und Rosenblüten

 

Und dann wird es noch Hexentäler Rosmarin-, Staudensellerie-, Brennnessel-, und Bärlauch Salz geben nach aktueller Kräuterlage. (Inhalt je nach Kraut 30-40 g)

Salz

Badebomben – Entspannung im Winter in der Badewanne

Draußen ist es neblig und kalt. Der Spaziergang an der frischen Luft hat gutgetan. Aber jetzt geht nichts über ein gemütliches Bad.

Was ist euer Liebling zum Entspannen und Träumen?

 

Heublumen – Badebomben mit Kokosöl

Inhaltsstoffe: Bio-Kokosöl, Natron, Zitronensäure, Speisestärke, ätherisches Öl Lavendel und natürlich eine Handvoll Heublüten

Rosenblüten – Badebomben mit Kakaobutter

Als Geschenkidee gibt es diese Variation auch als Badepralinen z.B. als Minigugelhupf

Inhaltsstoffe: Bio-Kakaobutter, Natron, Zitronensäure, Speisestärke, ätherisches Öl Jasmin und eine Handvoll Rosenblätter aus dem elterlichen Garten

Wildkräuterpesto

Der Januar 2021 mit viel Regen und Schnee, wer denkt da an Kräuter? Ja ich. Die ersten milderen Temperaturen ziehen mich wieder einmal in hinaus – aktuell in Richtung Kaiserstuhl, denn hier sind bekanntlich die Temperaturen am mildesten. Ein gemütlicher Spaziergang, als Begleiter mein Kräuterkörbchen und schaut mal, was ich schon alles gefunden habe:

Vogelmiere, Labkraut, Taubnessel und Brennnessel, Dorst, Spitzwegerich, Löwenzahn und ein paar Gänseblümchen. Wilder Schnittlauch und Pimpernelle schauen zaghaft aus meiner Wiese hervor.

Ein Teil hiervon wird mit Olivenöl, Knobi und Zitrone nun zu einem feinen Pesto verarbeitet und mit etwas Salz abgeschmeckt. Das Brot ist schon am Backen und so gibt es heute frisches warmes Dinkelbauernbrot mit Wildkräuterpesto.

Das Pesto lässt sich ebenfalls zum Beispiel gut zu Nudeln essen. Da es kein „klassisches Pesto al la Genovese“ ist, sondern seinen ganz eigenen Geschmack hat, etwas zitronig, passt es besonders gut zu Nudeln mit feiner Sahnesoße und Fisch.